Der wahre Grund, weshalb der Pro immer sagt, man solle den Kopf unten lassen, ist, dass man ihn nicht lachen sieht.
Manch einer, dem der Arzt zum Golfspiel geraten hat, dem rät der Golflehrer zum Gegenteil.
Leadbretter wollte, dass ich meinen Rück-, Auf-, Ab- und Durchschwung ändere. Das einzige, was ich demzufolge beibehalten dürfen, war, rechtshändig zu spielen.
Es gibt Kritik, das gewisse Golfpros nicht wüssten, wie man Unterricht erteilt. Ich möchte darauf hinweisen, dass es auch so viele Schüler gibt, die nicht wissen, wie man eine Stunde nimmt.
Ein begabter Spieler ist nicht zwingend auch ein guter Lehrer; gerade die besten Spieler bekunden Mühe beim Unterrichten, weil es ihnen selbst so leicht gefallen ist, das Spiel zu lernen.
Unzählige Male sind Schüler zu mir gekommen, dass sich angeblich ein Fehler in ihren Schwung eingeschlichen hatte. Die meisten erzählten wir sogleich, wo der Fehler lag. Dabei schienen sie eines zu vergessen: wenn Sie wüssten, wo der Fehler lag, dann würden sie kaum zu mir kommen und mich auch noch dafür bezahlen.
Mein größter Traum ist, dass ich es mir eines Tages leisten kann, dieses Spiel aufzugeben. Ich werde sonst nämlich noch verrückt!